Juliacum Brassers, das ist ein ganz zartes Pflänzchen aus dem musikalischen Jülich.

Vier Blechbläser aus der Region sind angetreten, um die Messingaktien hienieden zu einem stolzen Hausse zu führen.

Allesamt studierte Musikanten haben sich Martin Schädlich und Klaus Luft mit allerlei großem und kleinem Trompeten-, Flügelhorn- und Kornettgeklapper, Andreas Trinkaus mit seinem über die Maßen gewundenen Horn, sowie Johannes Meures mit einem Fundstück aus dem biblischen Jericho zusammengerottet, um zahlenmäßig in etwa ein Quartett formieren zu können. Denn so ein Ensemble macht bei den unterschiedlichsten Eventementen ordentlich was her.

Was die Herren zum Besten geben ist allerlei Vielgeliebtes aus allen Epochen seit der Erfindung des Buchdrucks, weniger abgegriffene Schätzchen aus dem gleichen Zeitraum, Frommes und Profanes, Flottes und auch Lahmes. Alles jedoch hat vor dem ersten Erschallen zuerst die Feder von Johannes Meures durchflossen. Johannes, der gleichzeitig auch der Primus Aerophonii ist, hat sogar etliche eigene Werke ins Repertoire von Juliacum Brassers eingespeist.

Wie dem auch sei, eines ist sicher: Wo die vier Eisenbieger auftauchen ist sonorer Wohlklang und Spaß am Röhren aus allen Röhren verbrieft und besiegelt.

 

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Martin Schädlich, diverse Trompeten

Klaus Luft, diverse Trompeten

Andreas Trinkhaus, Horn

Johannes Meuers, Posaune

 

 weitere Infos unter:

www.juliacumbrassers.de

 

 

 

 

„Knifflig und komisch: In der Matthäuskirche...servierten die Musiker noch die kniffligsten Stücke

solide bis virtuos und dabei stets unterhaltsam“ Kölner Stadtanzeiger

„Stuhl für Stuhl ein Hörgenuss“ Dürener Nachrichten

„Vier Blechbläser ersetzten ein ganzes Streichorchester“ Rheinische Post

„Mit beeindruckender Leichtigkeit“ Westfälische Nachrichten

 

Martin Schädlich  Trompeter, Dirigent, Instrumentalpädagoge